Einzelsaaten
Kulturmalve

Kulturmalve Aussaatzeit: 05-08

Diese Kulturmalven-Sorte gedeiht auf allen lockeren Böden. Die mehrjährige Heil- und Wildgemüsepflanze bringt mit ihren schönen Blüten Farbe ins Revier und wird mit Vorliebe beäst.

 
Phacelia Bienenweide

Bienenweide Aussaatzeit: 04-09

Die als Bienenweide bekannt gewordene Zwischenfruchtpflanze gewinnt zunehmend auch eine Bedeutung als Futterpflanze in landwirtschaftlichen Gemengen und Wildmischungen. Sie gedeiht auf allen Böden, verträgt Trockenheit und leichten Frost und liefert sehr früh eine vom Schalenwild bevorzugte Blüten- und Grünäsung.

 
Runkelrübe

Runkelrübe Aussaatzeit: 03-05

Wächst bei ausreichender Wasserversorgung auf allen, selbst klimatisch rauen, Standorten; saure und staunasse Böden ausgenommen. Die massenwüchsige Futterpflanze liefert je nach Boden und Nährstoffversorgung Erträge von 500 - 1.000 dt/ha und stellt somit in Hochwildrevieren große Futtermengen zur Verfügung. Aussaat und Pflege erfolgen nach den, in der Landwirtschaft üblichen, Methoden.
 
Schwarzhafer
Aussaatzeit: 03-06
Die dunklen Körner des Schwarzhafers (rechts) unterscheiden sich optisch und auch geschmacklich von denen des herkömmlichen Gelbhafers. Diese alte Getreidesorte stellt keine hohen Ansprüche an den Boden und gedeiht auch auf leichtem Sand. Begehrt sind die schwarzbraunen Körner wegen ihres hohen Zuckergehaltes insbesondere beim Schalenwild und erfreuen sich auch als Pferdefutter großer Beliebtheit.
 
Sojabohne
Aussaatzeit: 04-06
Bedeutendste Leguminosenart; die Sojabohne stellt hohe Klimaansprüche. Da jedoch nicht nur die energiereichen Körner, sondern auch Blätter und Triebe bei Schalenwild und Hasen hoch begehrt sind, wird sie in Mischungen als Lockäsung mit angeboten. In einer Reinkultur lohnt der Anbau nur in günstigen Klimabereichen.
 
Sonnenblume

Sonnenblume Aussaatzeit: 05-08

Stellt keine besonderen Standortansprüche (außer Staunässe). Als Mischpartner und Stützfrucht sehr beliebt.

Sonnenblumen sorgen nicht nur für Blütenpracht und Vogelfutter, auch die jungen Blätter sind als Grünäsung sehr begehrt.

 
Staudenlupine

StaudenlupineAussaatzeit: 04-08

Mehrjährige Dauerlupine für alle Böden. Die perennierende Art eignet sich als Deckungspflanze für eine farbenfrohe Begrünung von Böschungen, Wegrändern und Forstkulturen. Das Wild äst nur die Blüten. Blätter und Stängel werden wegen des hohen Alkaloidgehaltes verschmäht. Fördert als Stickstoffsammler den Wuchs junger Bäume und Sträucher.

 
Süßlupine BLAU

Süßlupine Aussaatzeit: 04-08

Die einjährige bitterstofffreie Lupine gedeiht auf allen Böden, auch im sauren Bereich. Sie übt als begehrte Lockäsung mit hohem Fett- und Eiweißgehalt eine große Anziehungskraft auf das Wild aus. Als bodenverbessernde Zwischenfrucht und Mischpartner sind die heutigen Zuchtsorten dank hoher Nährwerte und guter biologischer Wertigkeit vielseitig verwendbar. Im Vergleich zu gelben und weißen Sorten ist die blau blühende Boltensia weniger anfällig gegen die Lupinenkrankheit „Antracnose“ und weitaus resistenter gegen Kälte und Frost.
 
Süßlupine GELB

Aussaatzeit: 04-08  

Die einjährige bitterstofffreie Lupine gedeiht auf allen Böden, auch im sauren Bereich. Sie übt als begehrte Lockäsung mit hohem Fett- und Eiweißgehalt eine große Anziehungskraft auf das Wild aus. Als bodenverbessernde Zwischenfrucht und Mischpartner sind die heutigen Zuchtsorten dank hoher Nährwerte und guter biologischer Wertigkeit vielseitig verwendbar. Die gelb blühende Sorte "Juno" ist resistent gegen Kälte und Frost.  

Saatgutmenge pro 1.000 m²:   20,00 kg

 
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