Wildäsungsmischungen
Blühmischung

Blühmischung

Im September dominieren die Farben der Wicken.

 
Dauergrünlandmischung

Dauergrünlandmischung

Dauergrünlandmischung auf kargem Heidesand im ehemaligen Wild- und Hund-Versuchs- und Lehrrevier Lanze, wo es starke Hirsche aber keine Wildschäden gab.
Die altbewährte Wildwiesenmischung aus Süßgräsern, dauerhaften Kleearten und verschiedenen mehrjährigen Kräutern (Heilkräutern) gedeiht auf allen Böden mit pH-Wertzahlen ab 5 und höher. Saure Böden müssen vor der Aussaat entsprechend gekalkt und mit den Grundnährstoffen Phosphat und Kali (Thomaskali) versorgt werden.

 
Elite-Grünland-Nachsaat

Elite Grünland Nachsaat

Um rasches Keimen und Aufwachsen zu erleichtern, sollte die Einsaat sofort angewalzt werden. Die Verfestigung des Bodens mindert zudem die Gefahr erneuter Wühlarbeit durch die Schwarzkittel.
Die Wühlschäden des Schwarzwildes im Grünland bringen fast immer Arbeit und Ärger mit sich und können zudem auch noch sehr teuer werden.

 
EU-Dauer-Kräuterwiese

EU-Dauer Kräuterwiese

Die Mischung bietet Äsung und Deckung – Brutplatz und Kinderstube. ie nach den EU-Richtlinien zusammengestellte Dauermischung ist für langjährige Stilllegungsflächen, Streuobstwiesen, extensives Grünland, Wildgehege, Gewässer- und Ackerrandstreifen und Naturschutzflächen geradezu ideal. Hochwertige Gräser, interessante Kleearten und wichtige Heilkräuter sorgen mit guter Äsung und Deckung für einen abwechslungsreichen Lebensraum der heimischen Tier- und Vogelwelt. ei starkem Verunkrauten, insbesondere durch die Ackerkratzdistel, kann ein Pflegeschnitt im Juli notwendig werden.
Zur Bestandssicherung ist ein zweijähriger Mähzyklus in der Regel ausreichend.

 
Flugwildmischung

Flugwildmischung

Ein Schirm von Kohl und Raps sorgt für freies Geläuf und sicheren Schutz.
Schon während der Aufzuchtszeit steht dem Federwild durch die von den Blütenpflanzen zahlreich angezogenen Insekten ein breites Spektrum an tierischer Nahrung zur Verfügung.

 
Hegemischung

Hegemischung

 
Äsung übers ganze Jahr, die jederzeit einen guten Anblick bietet. Im Spätwinter sorgen Furchenkohl und Grünkohl für einen gedeckten Tisch.
Die begehrte Mischung besteht aus sehr schmackhaften Sommer- und Winteräsungspflanzen, die durchweg nur mäßig hoch wachsen und somit ein sicheres Ansprechen ermöglichen. Auch im zweiten Jahr ist im niederen Bestand der mehrjährigen Pflanzen die gute Beobachtbarkeit des Wildes gewährleistet.
 
Herbst- und Winteräsungsmischung

Herbst und Winteräsungsmischung

Die vom Wild besonders gern angenommene Mischung erfreut sich bei allen Hoch- und Niederwildjägern zunehmender Wertschätzung. Zwar stellt die Mehrzahl der in hoher Dosierung enthaltenden Gütepflanzen - insbesondere Kohl und Klee - recht hohe Ansprüche an den Boden, dafür aber spenden sie bei entsprechender Düngung reichliche Äsung über das ganze Jahr. Malve, Phacelia, Klee und Buchweizen ziehen das Wild bereits kurz nach der Aussaat stark an.
 
Kleeartengemenge

Kleeartengemenge

Das Gemenge aus neun verschiedenen Kleearten bietet nicht nur attraktive Äsung, sondern ist auch hervorragend geeignet, Unkräuter auf natürliche Art zu bekämpfen. Das unter dem als Deckfrucht dienenden Buchweizen schnell heranwachsende Gemisch kann bedenkenlos gemäht werden.
Der Schnitt schadet dem Klee in keiner Weise.

 
Kräutermenü

Kräutermenü

Wiesenkräuter, die von Pferden nicht nur gerne gefressen, sondern auch gebraucht werden. Das Menü ausgewählter Heilkräuter wird zusätzlich in die Saatmischungen für Pferdeweiden und Wildwiesen eingemengt. Es verbessert den Geschmack des Aufwuchses und fördert die Gesundheit der Tiere. Bei einer Nachsaat ist die doppelte Saatmenge zu empfehlen. Die Aussaat stellt wegen der feinen Samen hohe Ansprüche an die Bodenbearbeitung (feines Saatbett, flache Einsaat).
 
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