Reh- und Hasengartenmischung

Reh- und Hasengartenmischung

Attraktive Äsung, die das Wild anzieht und für Gesundheit sorgt. Diese Mischung erfreut sich größter Beliebtheit bei Hoch- und Niederwild. Die in der Praxis geprüften, zusammengestellten Pflanzenarten und -sorten werden nicht nur den speziellen Ansprüchen der Rehe und Hasen gerecht. Auf den damit bestellten Grünbrachen zieht der lockere Pflanzenverbund auch Rebhühner stark an.
Mit Lockäsungspflanzen, wie Klee, Wildkräutern und Winteräsungspflanzen werden neben energiereichen Eiweißpflanzen auch zahlreiche Heilkräuter mit einem hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen angeboten. Es empfiehlt sich, möglichst viele - übers Revier verteilte - kleine Flächen anzulegen.
  • Aussaatzeit: Mitte April, Mai, Juni, Juli, August, bis September
  • Aussaatmenge: 20 kg / ha (bei Hochwild: 30 kg / ha)
  • Aussaattiefe: 1 - 2 cm                   
  • Lebensdauer: mehrjährig
  • Düngung: In jedem Frühjahr 400 kg / ha Thomaskali. Saure Böden vor der Aussaat abkalken.
  • Pflege: Unliebsame Wildkräuter können im ersten Jahr zum Ersticken der Heilkräuter führen. In diesem Falle die Fläche u. U. schon wenige Wochen nach der Aussaat hoch abmähen. Ab dem 2. Jahr wird bei geringer Beäsung einmal gemäht, möglichst nicht vor August.
Die Mischung enthält:
Luzerne, Gemeine Wegwarte, Gelbhafer, Süßlupine (blau), Rotklee, Gelbe Pferdemöhre, Petersilie, Schwedenklee, Wiesenkümmel, Westfäl. Furchenkohl, Pimpinelle, Schafgarbe, Rote Speisemöhre, Löwenzahn, Ringelblume, Esparsette, Buchweizen, Spitzwegerich, Hornschotenklee, Fenchel, Kulturmalve, Inkarnatklee